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Betonfestigkeit

Druckfestigkeit

Die Bestimmung der Betonfestigkeit kann, je nach Anforderung nach der Messgenauigkeit, auf unterschiedlichen Weg erfolgen.
Zerstörungsfrei und DIN konform erfolgt die Messung mit dem Schmid´schen Hammer nach DIN 1048-2, bzw. DIN EN 12504-2.
Ebenfalls zerstörungsfrei ist die Messung der Betonfestigkeit mit Ultraschall.
Zerstörend und DIN konform ist die Messung der Druckfestigkeit an entnommen Bohrkernen von mindestens dem dreifachen Durchmesser des Größtkorn im Beton.
Details über die unterschiedlichen Messmethoden finden Sie hier.

Haftzugfestigkeit

Bei der Instandsetzung von Betonbauteilen ist eine minimale Haftzugfestigkeit des Altbetons erforderlich, um eine dauerhafte Instandsetzung sicherzustellen. Üblicherweise wird eine minimale Haftzugfestigkeit von 1,5 N/mm² gefordert.
Bei der Prüfung der Haftzugfestigkeit wird, nachdem die Prüffläche mit einem entsprechenden Kernbohrer frei gebohrt wurde, ein Prüfstempel auf die Prüffläche geklebt und dieser mit einem Haftzugprüfgerät abgezogen (nach DIN 1048-2). Mit der hierfür notwendige Kraft und der Größe der Prüffläche lässt sich die Haftzugfestigkeit errechnen.
Die Haftzugfestigkeit kann von uns ebenfalls gemessen werden.