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Pigmentanalyse

Die Analyse von Pigmenten spielt in der Restaurierung von Wandmalereien manchmal eine wichtige Rolle. Sei es die Wandmalerei originalgetreu zu Restaurieren oder eine zeitliche Einordnung der Malerei über die verwendeten Pigmente zu ermöglichen.
Für die Analyse von Pigmenten stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Welche Methode oder Kombination von Methoden angewendet werde kann, muss im Einzelfall abgeklärt werden. Meist lassen sich recht gute Aussagen über die Polarisationsmikroskopie in Kombination mit mikrochemischen Methoden erzielen. Dies ist eine relativ einfache und preisgünstige Möglichkeit der Pigmentanalyse. Bei bestimmten Fragestellungen kann jedoch auch die Röntgendiffraktometrie und/oder die FTIR Spektroskopie zur Identifikation der Pigmente herangezogen werden. Die Röntgendiffraktometrie ist dabei jeoch auf kristalline Pigmente beschränkt, welche in der Probe eine Volumenanteil von 5% überschreiten müssen. Die FTIR Spektroskopie ist, zumindest im normalen mittleren Spektralbereich (MIR) weniger informativ, kommt jedoch mit sehr wenig Probenmaterial aus und liefert zusätzlich Informationen über organische Bestandteile. Im Spektralbereich des fernenen Infrarots (FIR) lassen sich neben den kovalent gebundenen Pigmenten auch solche mit mehr ionogenen Bindungsanteilen identifizieren.

Schwerpunktmäßig sind wir auf die Analyse von Wandmalereien in Fresko/Secco-Technik, sowie silikatische Wandmalereien spezialisiert. Die die Pigmentanalyse von Leinwandgemälden, sowie der Farbfassungen auf Holz kann von uns nur in Einzelfällen durchgeführt werden. 

Folgende Untersuchungen können durchgeführt werden: