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Mörtelanalyse

Die Analyse von Mörteln und Putzen spielt vor allen in der Denkmalpflege eine wichtige Rolle. Häufig wird hier eine Mörtelanalyse als Grundlage für die Rezeptierung eines Restaurierungsmörtel verwendet. Hierbei wird nicht nur die Zusammensetzung des Mörtels oder des Putzes untersucht, sondern auch die bauphysikalischen Eigenschaften.

Häufig ist es in diesen Fällen sinnvoller sich auf die Untersuchung der bauphysikalischen Eigenschaften zu konzentrieren. Gerade bei historischen Putzen ist die Analyse der Mörtelzusammensetzung mit einigen Unsicherheitsfaktoren belastet, die eine direkte Umsetzung in eine Rezeptur als problematisch erscheinen lässt. 
Hier ist z.B. die Inhomogenität von bausstellengemischten Mörteln zu nennen, so dass die Zusammensetzung des Mörtels genaugenommen nur für den Mörtel an der beprobten Stelle gilt. 
Auch können die Veränderungen im Putz durch die Witterungseinflüsse nur sehr schwer abgeschätzt werden, so dass z.B. der Nachweis von organischen Zusätzen (Kasein...) nur noch schwer möglich ist, beziehungsweise bei Nachweis von organischen Bestandteile die Frage gestellt werden muss ob diese zur ursprünglichen Rezeptur gehören oder erst nachträglich eingebracht wurden (Restaurierungsmaßnahmen, Mikroorganismen, Immissionen...). 
Es ist deshalb sinnvoll den Umfang der notwendigen Untersuchungen darauf abzustimmen, welche Fragen mit der Untersuchung beantwortet werden sollen.

Folgende Untersuchungen können durchgeführt werden: